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14.08.2010

Pakistan Mindestens ein Opfer durch Lebensmittelvergiftung

Islamabad – Im Süden Pakistans ist in einem Auffanglager für die Opfer der Flutkatastrophe mindestens ein Kind durch eine Lebensmittelvergiftung gestorben. Das Unglück ereignete sich Medienberichten zufolge in Taunsa in der südlichen Provinz Punjab. Mindestens 300 weitere Menschen, die an einer Lebensmittelvergiftung leiden, wurden in ein Krankenhaus verbracht. Mehrere Menschen hatten durch die Vergiftung das Bewusstsein verloren, teilte ein Lagerverantwortlicher mit.

In den Hochwassergebieten in Pakistan steigt nach UN-Angaben die Seuchengefahr, es gebe bereits 36.000 Verdachtsfälle einer schweren, zum Teil tödlich verlaufenden Durchfallerkrankung. Ebenso werden die Lebensmittel knapp. Die seit rund zwei Wochen anhaltenden Überschwemmungen gelten als eine der schwersten Naturkatastrophe in der Geschichte Pakistans. Mehr als 1.600 Menschen verloren in den Fluten ihre Leben, rund zwei Millionen wurden obdachlos.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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