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Papst fordert Ende des Blutvergießens in Syrien

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08.04.2012

Osterbotschaft Papst fordert Ende des Blutvergießens in Syrien

Aufruf an Assad-Regierung den Dialog zu suchen.

Rom – In seiner Osterbotschaft hat Papst Benedikt XVI. das syrische Regime aufgefordert, das Blutvergießen zu beenden. Vom Balkon oberhalb des Petersplatzes rief er nach der traditionellen Ostermesse am Sonntag die syrische Führung dazu auf, einen Dialog zu beginnen.

Vor hunderttausend Gläubigen wünschte der Papst zudem den leidenden christlichen Gemeinden in allen Weltregionen, dass die Osterfreude ihr Leiden lindere. Er verurteilte die terroristischen Angriffe auf Christen und Muslime in Nigeria und betete für Frieden in Mali. Zum Abschluss erteilte er den Segen „Urbi et Orbi“ (der Stadt und dem Erdkreis).

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