Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Osram baut 1.050 Arbeitsplätze ab

© dapd

17.01.2012

Unternehmen Osram baut 1.050 Arbeitsplätze ab

Zudem sollen auch im Ausland Kapazitäten überprüft werden.

München – Der Leuchtmittelhersteller Osram will binnen drei Jahren 1.050 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Die Siemens-Tochter wolle damit Überkapazitäten verringern, sagte ein Sprecher am Dienstag in München. Betroffen sei die Fertigung traditioneller Produkte wie Glühbirnen oder ineffizienter Leuchtstoffröhren. Zudem sollen auch im Ausland Kapazitäten überprüft werden.

In Berlin sollen danach 400 Jobs bei Osram wegfallen. Bis zu 200 Mitarbeiter sollen dort aber zur Konzernmutter Siemens wechseln. An welchen weiteren Standorten der Abbau erfolgen soll, blieb weitgehend offen. Mit 250 Mitarbeitern seien bereits Vereinbarungen, etwa über Abfindungen oder Altersteilzeit getroffen worden, hieß es. Über den Abbau der weiteren Stellen will das Unternehmen Gespräche mit der Arbeitnehmerseite führen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/osram-baut-1-050-arbeitsplatze-ab-34616.html

Weitere Nachrichten

Frankfurt IG Metall

© Epizentrum / CC BY 3.0

IG Metall NRW Arbeitsplätze bei Opel in Bochum nicht gefährdet

Die IG Metall in NRW bereitet sich auf den Verkauf von Opel an den französischen Automobilkonzern PSA vor. "Wir müssen intern bewerten, ob der Deal mit PSA ...

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

Weitere Schlagzeilen