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14.11.2009

Oskar Lafontaines Rückzug war offenbar bereits lange vor Wahl geplant

Berlin – Der Rückzug von Oskar Lafontaine von der Führung der Linke-Bundestagsfraktion kam für Teile der Partei offenbar nicht überraschend. Wie das Magazin „Spiegel“ berichtet, habe Lafontaine bereits lange vor dem 27. September geplant, den Posten nach der Wahl abzugeben. Entsprechende Informationen bestätigte der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch: „Schon Anfang des Jahres gab es im engsten Führungskreis Diskussionen darüber, dass Oskar Lafontaine nach der Wahl nicht die Fraktion führen wird.“ Wähler und Parteianhänger erfuhren davon erst am 9. Oktober, als Lafontaine den Verzicht auf das Spitzenamt bekanntgab. Offenbar waren unter anderem private Gründe ausschlaggebend für seinen Rückzug vom Fraktionsvorsitz.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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