Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

14.11.2009

Oskar Lafontaines Rückzug war offenbar bereits lange vor Wahl geplant

Berlin – Der Rückzug von Oskar Lafontaine von der Führung der Linke-Bundestagsfraktion kam für Teile der Partei offenbar nicht überraschend. Wie das Magazin „Spiegel“ berichtet, habe Lafontaine bereits lange vor dem 27. September geplant, den Posten nach der Wahl abzugeben. Entsprechende Informationen bestätigte der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch: „Schon Anfang des Jahres gab es im engsten Führungskreis Diskussionen darüber, dass Oskar Lafontaine nach der Wahl nicht die Fraktion führen wird.“ Wähler und Parteianhänger erfuhren davon erst am 9. Oktober, als Lafontaine den Verzicht auf das Spitzenamt bekanntgab. Offenbar waren unter anderem private Gründe ausschlaggebend für seinen Rückzug vom Fraktionsvorsitz.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/oskar-lafontaines-rueckzug-war-offenbar-bereits-lange-vor-wahl-geplant-3619.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

Nadja abd el Farrag 2013

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

Nadja Abd el Farrag „Ich bin enttäuscht von Herrn Zwegat“

Er sollte ihr aus der finanziellen Misere helfen, aber die Bemühungen von Peter Zwegat (66) haben laut Nadja ab del Farrag (51) zu kaum etwas geführt. ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Weitere Schlagzeilen