Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Mehrheit im Bundestag für Entscheidungslösung

© dapd

29.03.2012

Organspende Mehrheit im Bundestag für Entscheidungslösung

Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn sprach von einem „tollen Zeichen pro Organspende“.

Berlin – Die parteiübergreifende Einigung zur Neuregelung der Organspende wird offenbar von einer großen Mehrheit des Bundestags unterstützt. Nach Informationen der „Berliner Zeitung“ (Donnerstagausgabe) haben bis zum Ende der Zeichnungsfrist 447 der insgesamt 620 Abgeordneten den entsprechenden Gruppenantrag unterschrieben. Damit sei die Verabschiedung der sogenannten Entscheidungslösung sicher.

Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn sprach von einem „tollen Zeichen pro Organspende“. Künftig sollen die Krankenkassen ihre Versicherten regelmäßig über Organspenden informieren. Einen Zwang zur Entscheidung für oder gegen eine Organspende gibt es nach wie vor nicht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/organspende-mehrheit-im-bundestag-fuer-entscheidungsloesung-48033.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen