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Absatz bricht dramatisch ein

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03.04.2012

Opel Absatz bricht dramatisch ein

Im ersten Quartal verloren die Rüsselsheimer 9,2 Prozent im Heimatmarkt.

Hamburg – Beim angeschlagenen Autohersteller Opel ist der Inlandsabsatz dramatisch eingebrochen. Opel verkaufte im März 12,3 Prozent weniger Neufahrzeuge, während der Gesamtmarkt um 3,4 Prozent zulegte. Das geht aus den Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervor, die am Dienstag in Flensburg veröffentlicht wurden. Im Februar hatte das Minus von Opel erst bei vier Prozent gelegen. Im ersten Quartal verloren die Rüsselsheimer 9,2 Prozent im Heimatmarkt, der etwa ein Viertel des Opel-Gesamtabsatzes ausmacht.

Opel verkaufte 2011 insgesamt ein Fünftel weniger Autos als im Vorjahr und verbuchte einen Verlust von 523 Millionen Euro. Zuletzt hatte Firmenchef Karl-Friedrich Stracke trotzdem klargestellt, dass bis Ende 2014 kein Werk geschlossen werde. Vor allem das Werk in Bochum gilt als gefährdet. Opel-Mutter General Motors ist entschlossen, die unprofitable Tochter zu sanieren. Dazu soll auch die Belegschaft Beiträge leisten.

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