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15.01.2010

Offizieren drohen Strafen für Versäumnisse bei Amoklauf in Fort Hood

Fort Hood – Im Falle des Amoklaufs im texanischen Fort Hood hat das Pentagon acht Armee-Offiziere überprüft und will heute mögliche Sanktionen diskutieren. US-Medienberichten zufolge hätten die Vorgesetzten den Amok-Schützen, Major Nidal Malik Hasan, befördert, obwohl er den fachlichen und körperlichen Vorgaben nicht entsprochen hätte. Darüber hinaus hätten sie es toleriert, dass der Militärpsychologe nicht an sportlichen Aktivitäten teilnahm und häufig verspätet zum Dienst erschien. Hätte man frühzeitig reagiert, wäre es womöglich nicht zu dem Massaker gekommen, vermuten Experten des Pentagons. Hasan hatte beim Amoklauf am 5. November 2009 auf der Militärbasis der US Army in Fort Hood 13 Menschen erschossen und 30 weitere verletzt.

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