Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Oettinger: Höhere Lasten durch EFSF möglich

© dapd

17.01.2012

Oettinger Oettinger: Höhere Lasten durch EFSF möglich

Begleitung auf dem Weg der Haushaltskonsolidierung für angeschlagene Länder.

Leipzig – Der deutsche EU-Energiekommissar Günther Oettinger schließt weitere Lasten für Deutschland bei der Euro-Rettung nicht aus. “Der EFSF und der ESM müssen groß genug sein, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen”, sagte er der “Leipziger Volkszeitung”. Die Rettungsschirme sollten zwar nicht Italien finanzieren. “Aber zu den Aufgaben gehört es, Portugal, Irland, Griechenland auf dem Weg der Haushaltskonsolidierung zu begleiten”, fügte er hinzu.

Der Chef des vorläufigen Euro-Rettungsschirms, Klaus Regling, müsse, “wenn er von den Märkten zurückgekehrt sein wird, der Politik sagen, wie groß das Rettungsvolumen bemessen sein muss”, sagte Oettinger. Er sei sich sicher, dass der Bundestag in diesem Jahr “noch mehrfach über europäische solidarische Systeme beraten wird”.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/oettinger-halt-hohere-lasten-fur-deutschland-durch-efsf-fur-moglich-34529.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen