Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

25.11.2009

Österreich will Autos mit Alkoholtestgeräten ausstatten

Wien – Die österreichische Regierung hat beschlossen, im Sommer des kommenden Jahres einen Feldversuch des sogenannten „Alko-Locks“ zu starten. Dabei sollen nach Angaben österreichischer Medien zunächst Berufskraftfahrer und wiederholt wegen Fahrens unter Alkohol auffällig gewordene Personen mit einem Testgerät ausgerüstet werden. Das „Alko-Lock“, ein Gerät, das den Atem auf Alkoholgehalt hin überprüft, wird an die Zündung des Autos angeschlossen. Vor jedem Starten des Motors muss der Fahrer dann seinen Atem testen lassen. Überschreitet der gemessene Promillewert die Höchstgrenze, lässt sich der Wagen nicht starten. Ein ähnliches Testsystem besteht bereits für die Angestellten des öffentlichen Verkehrs in Schweden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/oesterreich-will-autos-mit-alkoholtestgeraeten-ausstatten-4018.html

Weitere Nachrichten

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Heiko Maas SPD 2017

© Sandro Halank / CC BY-SA 3.0

"Ehe für alle" Maas fordert Kritiker zum Einlenken auf

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Kritiker der "Ehe für alle" aufgefordert, ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufzugeben. Maas sagte der ...

kik-Filiale

© über dts Nachrichtenagentur

Bangladesh Accord Modemarken unterschreiben neuen Vertrag mit Arbeitern

Der Vertrag über die Sanierung der Textilfabriken in Bangladesch, der sogenannte Bangladesh Accord, wird über das Jahr 2018 hinaus verlängert. Damit soll ...

Weitere Schlagzeilen