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11.11.2013

Obamas Ex-Berater Spionage ist eine „Schande“

Es gebe ethische und verfassungsrechtliche Einwände.

Berlin/Washington – Der ehemalige Berater für Cybersicherheit von US-Präsident Barack Obama, Howard Schmidt, hat die NSA-Spionage in Deutschland und anderen Ländern scharf verurteilt.

„Ich bin davon ausgegangen, dass wir nicht alles machen, nur weil wir es können“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Es gebe schließlich ethische und verfassungsrechtliche Einwände, und es sei eine Schande, dass es trotzdem geschehen ist, so Obamas Ex-Berater weiter.

Schmidt, der bis Mai 2012 persönlich an Obama berichtete und heute eine Beratungsfirma leitet, zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Politik die Kontrolle über die Geheimdienste erheblich verschärfen werde und diese nicht mehr so flächendeckend im Internet Daten sammeln dürften wie bislang.

„Die Informationssuche wird sich viel stärker auf diejenigen konzentrieren, über die wir uns Sorgen machen müssen, anstatt alles zu sammeln“, sagte er.

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