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Garrelt Duin

© Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde

15.12.2012

Vermögensteuer NRW-Wirtschaftsminister Duin stellt Bedingungen

Grundsätzlich verteidigte der Duin eine höhere Besteuerung.

Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) knüpft seine Zustimmung an die Wiedereinführung der Vermögensteuer an Bedingungen. „Sie darf die Substanz von Handwerkern und mittelständischen Unternehmern nicht antasten“, sagte Duin der „Rheinischen Post“. Die Freibeträge müssten „so hoch sein, dass normale Einfamilienhäuser nicht belastet werden“, so eine weitere Forderung des SPD-Ministers.

Grundsätzlich verteidigte der Duin eine höhere Besteuerung von Vermögenden in Deutschland. „Eine Vermögenssteuer nimmt hohe unproduktive Vermögen in den Blick. Sie trifft deshalb nur eine relativ kleine Schicht“, so Duin. Mit dem Geld sollten beispielsweise Bildungsausgaben finanziert werden.

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