Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Garrelt Duin

© Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde

15.12.2012

Vermögensteuer NRW-Wirtschaftsminister Duin stellt Bedingungen

Grundsätzlich verteidigte der Duin eine höhere Besteuerung.

Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) knüpft seine Zustimmung an die Wiedereinführung der Vermögensteuer an Bedingungen. „Sie darf die Substanz von Handwerkern und mittelständischen Unternehmern nicht antasten“, sagte Duin der „Rheinischen Post“. Die Freibeträge müssten „so hoch sein, dass normale Einfamilienhäuser nicht belastet werden“, so eine weitere Forderung des SPD-Ministers.

Grundsätzlich verteidigte der Duin eine höhere Besteuerung von Vermögenden in Deutschland. „Eine Vermögenssteuer nimmt hohe unproduktive Vermögen in den Blick. Sie trifft deshalb nur eine relativ kleine Schicht“, so Duin. Mit dem Geld sollten beispielsweise Bildungsausgaben finanziert werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/nrw-wirtschaftsminister-duin-stellt-bedingungen-58098.html

Weitere Nachrichten

Homosexueller Aktivist

© über dts Nachrichtenagentur

Paragraf 175 Bundestag beschließt Gesetz zur Rehabilitierung Homosexueller

Der Bundestag hat am Donnerstag einstimmig ein Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung und Entschädigung Homosexueller, die nach dem früheren ...

Blick über Moskau mit dem Kreml

© über dts Nachrichtenagentur

Donald Tusk EU verlängert Sanktionen gegen Russland

Die EU verlängert die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate. Darauf einigten sich am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der ...

Polizeiabsperrung

© über dts Nachrichtenagentur

G20-Gipfel De Maizière rechnet mit weiteren Anschlägen

Nach den Anschlägen auf das Streckennetz der Deutschen Bahn rechnet Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit weiteren Anschlägen wie diesen im Vorfeld ...

Weitere Schlagzeilen