Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Zweck von geplantem Satellitenstart

© AP, dapd

28.03.2012

Nordkorea Zweck von geplantem Satellitenstart

Angeblich wurden ausländische Experten und Journalisten eingeladen.

Seoul – Nordkorea hat Angaben zum Zweck des geplanten Starts einer Trägerrakete mit Satellit gemacht. Mithilfe des Satelliten sollten landwirtschaftliche Erträge und natürliche Ressourcen eingeschätzt werden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch.

Nach Angaben eines Sprechers der Raumfahrtbehörde seien zudem ausländische Experten und Journalisten eingeladen worden, um sich vom zivilen und wissenschaftlichen Charakter der Mission zu überzeugen. Der Satellit wiege 100 Kilogramm und solle in 500 Kilometern Höhe die Erde umkreisen. Die USA und Südkorea kritisieren den geplanten Start als möglichen Test einer Langstreckenrakete.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/nordkorea-zweck-von-geplantem-satellitenstart-47952.html

Weitere Nachrichten

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Rainer Arnold  und Frank Walter Steimeier

© Dirk Baranek / CC BY 2.0

SPD Union kündigt Verteidigungs-Konsens auf

Im Streit um die Reform der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr wirft die SPD dem Koalitionspartner Union einen "tiefen Bruch der ...

Weitere Schlagzeilen