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24.02.2010

Norditalien nach Sabotageakt von Ölpest bedroht

Rom – Nach einem Sabotageakt in einer norditalienischen Raffinerie drohen der Region erhebliche Umweltschäden. Italienischen Medienberichten zufolge seien etwa zehn Millionen Liter aus den Tanks ausgelaufen, der Strom Po könne durch die entwichene Flüssigkeit massiv geschädigt werden. Nach dem mutwilligen Öffnen der Tankventile sei das Öl nach Angaben der italienischen Polizei direkt in den Po-Zufluss Lambro abgeleitet worden. Der Zivilschutz will heute durch mehrere Sperrungen auf dem Nebenfluss südlich von Mailand ein Weiterfließen des Öls und somit größere Verschmutzungen der Umwelt verhindern. Das Unglück wurde erst entdeckt, als Mitarbeiter einer Kläranlage in Monza die Ölmengen bemerkten. Die genauen Hintergründe des Sabotageaktes sind bislang noch unklar.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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