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21.12.2009

Niebel will in Afghanistan Vernetzung von Entwicklungshilfe und Militär

Berlin – Zivile Hilfe und militärischer Schutz sollen nach dem Willen von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) in Afghanistan stärker vernetzt werden. „Meine Amtsvorgängerin hatte eine gewisse Ferne zur Bundeswehr, die habe ich nicht. Wo unsere Soldaten für die Sicherheit sorgen, müssen die Menschen eine Friedensdividende haben, etwa durch den Bau von Schulen oder durch Erwerbsmöglichkeiten. Unsere Streitkräfte und zivilen Aufbauhelfer müssen am gleichen Ziel arbeiten“, sagte Niebel der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Damit sei aber keine Militarisierung der Entwicklungszusammenarbeit gemeint. Niebel: „Es wird keine bewaffneten Entwicklungshelfer geben.“

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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