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28.03.2010

Niebel verteidigt Mittel für Afghanistan nur in Bundeswehrgebieten

Berlin – Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dirk Niebel (FDP), hat seine Haltung verteidigt, Mittel aus seinem Ressort nur in Gebieten in Afghanistan einzusetzen, in denen die Bundeswehr tätig ist. Damit würde „die Friedensdividende“ gleich erkennbar, sagte er in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. „Es ist keine Verquickung von Militärischem und Zivilen, sondern es ist eine vernünftige Abstimmung, ein vernetzter Sicherheitsansatz“, so der Minister weiter.

Gleichzeitig forderte der FDP-Politiker, die Entwicklungshilfe nicht nur am Anteil des Bruttonationaleinkommens zu messen. Deutschland hat sich dazu verpflichtet, 0,7 Prozent des Nationaleinkommens für die Entwicklungshilfe bereit zu stellen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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