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Niebel sieht bei der FDP keine Profilierungssucht

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03.04.2012

Grundsätze Niebel sieht bei der FDP keine Profilierungssucht

Minister räumt aber auch Fehler ein.

Köln – Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat den neuen Kurs der Liberalen innerhalb der Koalition verteidigt. Bei der Forderung nach einer höheren Pendlerpauschale oder der Kritik am Betreuungsgeld stehe nicht der Wille im Vordergrund, sich zu profilieren. Vielmehr halte die FDP an ihren Grundsätzen fest, sagte der FDP-Politiker am Dienstag im Deutschlandfunk.

Zugleich räumte Niebel Fehler seiner Partei ein. Die Liberalen hätten im Wahlkampf zur Bundestagswahl mehr versprochen, „als wir tatsächlich umsetzen konnten“, sagte er. So sei die Forderung nach Steuersenkungen zwar nicht grundsätzlich falsch gewesen. Allerdings habe die FDP „die Situation über unsere Währung und über die Verschuldung der Republik“ falsch eingeschätzt.

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