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Frau stirbt an zu viel Coca-Cola

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12.02.2013

Neuseeland Frau stirbt an zu viel Coca-Cola

Konsum hat zu einem Anstieg von Herzrhythmusstörungen geführt.

Wellington – Der exzessive Genuss von Cola ist laut einem gerichtsmedizinischen Gutachten ein „maßgeblicher Faktor“ beim Tod einer 30-jährigen Neuseeländerin vor drei Jahren gewesen. Es sei unwahrscheinlich, dass die Frau „zu diesem Zeitpunkt und auf diese Weise gestorben“ wäre, hätte sie nicht „sehr große Mengen“ Coca-Cola getrunken, zitierte die britische Rundfunkanstalt BBC am Dienstag den Gerichtsmediziner David Crerar. Der übermäßige Konsum habe zu einem Anstieg von Herzrhythmusstörungen geführt. Die Frau war an einem Herzstillstand gestorben.

Die Mutter von acht Kindern hatte bis zu zehn Liter Cola täglich getrunken, 30 Zigaretten geraucht und sehr wenig gegessen. Nach Angaben von Verwandten hatte sie ohne Cola Entzugserscheinung.

Nach Berechnungen der BBC hatte die Frau mit den Getränken täglich das Doppelte des „empfohlenen sicheren Grenzwertes“ an Koffein aufgenommen und mehr als das elffache der empfohlenen Tagesdosis an Zucker. Coca-Cola hatte laut BBC erklärt, es könne nicht bewiesen werden, dass sein Getränk für den Tod der Frau mitverantwortlich sein. Laut BBC litt sie seit Jahren an Gesundheitsproblemen.

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