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Neuer ‚Twiligth‘-Film sorgt für Krampfanfälle
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Twilight Neuer ‚Twiligth‘-Film sorgt für Krampfanfälle

‚Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht‘ hat laut Medienberichten bei manchen Zuschauern epileptische Anfälle ausgelöst. Wie ‚The Guardian‚ meldet, hatte vor allem die brutale und blutige Geburtstszene des vierten Teils der Vampir-Saga gefährliche Auswirkungen auf einige US-amerikanische Kinobesucher. Brandon Gephart aus Roseville, Kalifornien, musste anschließend sogar ins Krankenhaus gebracht werden, weshalb die Vorstellung vorzeitig abgebrochen wurde. Seine Freundin Kelly Bauman enthüllte gegenüber CBS Sacramento dazu: „Er verkrampfte sich, schnaubte, versuchte zu atmen. Er hat mir einen richtigen Schrecken eingejagt.“

In Salt Lake City kam es ABC4 zufolge zu einem ähnlichen Vorfall. Der Betroffene, der seine Identität nicht bekanntgeben wollte, schildert, wie sich das Ganze ereignete: „Ich kann mich nicht wirklich erinnern, was danach passiert ist. Ich glaube, ich hatte einen Blackout. Meine Frau meinte, dass ich gezittert und irgendwelche Geräusche von mir gegeben hätte.“

In der besagten Szene bringt Bella (gespielt von Kristen Stewart) ihr Vampir-Baby, das sie mit dem Blutsauger Edward Cullen (Robert Pattinson) gezeugt hat, zur Welt, kommt dabei jedoch fast ums Leben. Der schnelle Wechsel zwischen roten, weißen und schwarzen Bildern könne dabei der Grund für die Krampfanfälle sein, nehmen Ärzte nun an. „Das Problem mit Kinosälen ist, dass es dort so dunkel ist, weshalb flackerndes Licht fast wie Stroboskoplicht wirkt“, erklärt Dr. Michael G Chez sich das Phänomen, hinter dem er Photosensibilität vermutet.

Auch den Schauspielern ging die Szene, in der Renesmee Cullen – Edward und Bellas Baby- geboren wird, an die Nerven. Pattinson verriet dem Magazin ‚Total Film‘ vor kurzem: „Es war furchtbar. Wahnsinnig explizit und die nervenaufreibendste Sache am ganzen Dreh!“

25.11.2011 © bang / newsburger.de

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