Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Benjamin Netanjahu

© UN Photo/Marco Castro

23.01.2013

Israel Netanjahu bei Parlamentswahl abgestraft

Liberale Zukunftspartei Jesch Atid zweitstärkste Kraft.

Jerusalem – Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist bei der Parlamentswahl von den Wählern abgestraft worden. Sein rechter Block Likud-Beitenu habe nach offiziellen Angaben lediglich 31 der insgesamt 120 Sitze in der Knesset auf sich vereinigen können und damit elf Sitze weniger als bei der letzten Parlamentswahl, wie das Nachrichtenportal „Ynet“ am Mittwoch unter Berufung auf die Wahlkommission berichtet.

19 Mandate erhielt demnach die liberale Zukunftspartei Jesch Atid, die somit zweitstärkste Kraft im israelischen Parlament ist.

In der Knesset wird es damit einen Patt zwischen dem rechtsnationalen Lager und den Mitte-Links-Parteien sowie den arabischen Parteien geben. Beide Lager verfügen über jeweils 60 Knesset-Sitze.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/netanjahu-bei-parlamentswahl-abgestraft-59287.html

Weitere Nachrichten

Houses of Parliament mit Big Ben

© über dts Nachrichtenagentur

Großbritannien Minderheitsregierung steht

Die britischen Konservativen haben sich mit der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) auf eine Minderheitsregierung geeinigt. Die Spitzen der beiden ...

Wolfgang Schäuble

© über dts Nachrichtenagentur

CDU Schäuble optimistisch für G20-Gipfel

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass der G20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli trotz der Differenzen mit der ...

Alter Panzer in Afghanistan

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Nato-Truppenverstärkung in Afghanistan stößt auf Schwierigkeiten

Im Kampf gegen islamistische Rebellen stößt die von der Nato geplante Entsendung von zusätzlichen Truppen nach Afghanistan auf Schwierigkeiten. Die so ...

Weitere Schlagzeilen