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Julian Nagelsmann
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Nagelsmann Wir sind „noch nicht am Ende der Entwicklung“

Im Meisterschaftsrennen erwartet er Spannung bis zum Saisonende.

Leipzig – Der Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig, Julian Nagelsmann erwartet von seiner Mannschaft trotz des Höhenflugs auf Platz zwei in der Fußball-Bundesliga noch mehr. „Wir machen es insgesamt gut, sind aber in vielen Bereichen noch nicht am Ende der Entwicklung“, sagte der Nagelsmann dem „Mannheimer Morgen“ (Mittwochsausgabe). Es seien viele Neuzugänge da, „die noch gar nicht so richtig gezündet haben. Es gibt einige Spieler, die noch nicht am Limit sind“, so der RB-Trainer weiter.

Im Meisterschaftsrennen erwartet er Spannung bis zum Saisonende. „Der FC Bayern und Borussia Dortmund werden am Ende auf jeden Fall dabei sein, wenn es darum geht, den Titel auszuspielen. In unserer Situation ist es das Wichtigste, dass wir es schaffen, dabei zu bleiben“, sagte Nagelsmann.

Vor dem ersten Duell mit seinem Ex-Club TSG 1899 Hoffenheim am Samstag in Leipzig sagte der RB-Trainer zu seinem Nachfolger Alfred Schreuder: „Ich denke, wir sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich, gerade auch was die Siegermentalität angeht. Aber vielleicht wäre ich ab und an gern ein bisschen mehr ein `Hardliner`, das ist er nämlich. Da ist er schon etwas anders als ich“, so Nagelsmann.

Zu dem Personenkult um ihn erklärte er: „Solange es positive Nachrichten sind oder negative, bei denen die Fakten stimmen, habe ich damit kein Problem.“ Dies sei „einfach so“ in diesem Beruf, „wenn man erfolgreich ist und noch dazu jung“, so der RB-Trainer weiter. Dann gebe es diesen Kult eben.

„Damit muss man klarkommen. Teilweise ist es mir in Hoffenheim in beide Richtungen zu personalisiert gewesen. In Leipzig ist das jetzt tatsächlich nicht so krass der Fall“, sagte Nagelsmann dem „Mannheimer Morgen“.

03.12.2019 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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