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Germanwings-Flugzeug

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01.04.2015

Nach Absturz Lufthansa und Germanwings danken Einsatzkräften

„Wir wissen, wie groß die seelischen und körperlichen Belastungen der Helfer sind.“

Seyne-les-Alpes – Nach dem Absturz des Airbus der Lufthansa-Tochter Germanwings im Süden Frankreichs haben Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa, und Thomas Winkelmann, Sprecher der Geschäftsführung von Germanwings, den Einsatzkräften und Anwohnern in Seyne-les-Alpes für ihre Unterstützung gedankt.

„Wir haben höchsten Respekt davor, mit welchem Einsatz und welcher Professionalität hier die Untersuchung und auch die Bewältigung des Absturzes von Flug 4U 9525 durchgeführt wird“, sagte Spohr. „Wir wissen, wie groß die seelischen und körperlichen Belastungen der Helfer sind. Dafür können wir uns nicht genug bedanken.“

Sein aufrichtiger Dank gelte auch den Flugunfall-Untersuchern der Behörden sowie den Anwohnern der Region, in der sich der Absturz ereignet hatte.

„Auch die vielen Helfer in Marseille, in Barcelona, in Düsseldorf, in Haltern und an anderen Orten möchte ich erwähnen. Ebenso betreuen Freiwillige aus unseren Reihen die Angehörigen und Freunde der Opfer. Die Betreuung der Hinterbliebenen ist das mindeste, was wir in diesen Tagen tun können“, ergänzte Winkelmann.

Am vergangenen Dienstag war ein Germanwings-Airbus, der von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war, im Süden Frankreichs abgestürzt. Insgesamt waren 150 Menschen an Bord der Maschine, von denen keiner den Absturz überlebte.

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