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18.03.2010

Myspace dementiert Verkauf von Benutzerdaten

Silicon Valley – Das Internetunternehmen „Myspace“ hat Berichte dementiert, wonach Nutzerdaten an Dritte verkauft worden seien. Dabei ging es um ein Angebot auf der Website „Infochimps“, auf der Nutzerdaten zum Download angeboten worden waren. „Myspace verkauft keine Daten und gibt auch keine vertraulichen Userdaten heraus“, sagte ein Myspace-Sprecher der Internetseite „OneToOne“. Es bestünden auch keine finanziellen Vereinbarungen zwischen Myspace und Infochimps. Statt dessen handele es sich bei dem Infochimps-Angebot um öffentliche Daten, die über den Real-Time-Stream von Myspace frei zugänglich seien. Dazu könnten Status-Updates, Musik, Fotos und Videos gehören, die von den Myspace-Usern in ihrem Neuigkeiten-Stream öffentlich kommuniziert werden. Die Nutzer könnten selbst einstellen, ob die Daten aus dem Stream öffentlich verfügbar sein sollen. „Die Daten der User, die die Datenschutz-Einstellungen des Neuigkeiten-Streams so angepasst haben, dass dieser nicht öffentlich einsehbar ist, fließen nicht in den Real-Time-Stream ein und bleiben vertraulich“, so der Sprecher weiter. Zahlreiche US-Medien hatten über eine angebliche Verkaufsvereinbarung zwischen Infochimps und Myspace berichtet.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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