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11.11.2009

Mutmaßlicher SchülerVZ-Erpresser mit Betreiber fast einig gewesen

Hamburg – Der mutmaßliche SchülerVZ-Erpresser Matthias L. ist sich vor seiner Festnahme mit dem Betreiber des Netzwerkes angeblich nahezu „handelseinig“ gewesen. Das berichtet das Magazin „Stern“ in seiner morgigen Ausgabe. Demnach habe L. bei der Polizei ausgesagt, dass es bereits schon einen Vertragsentwurf gegeben haben soll. So habe auch der Geschäftsführer der Betreiberfirma VZnet der Zahlung von 80000 Euro zugestimmt, wenn Matthias L. seinerseits auf die Forderungen der Firma einginge. Erst als L. einige Forderungen nicht erfüllen wollte, habe man bei VZnet die Polizei verständigt. L. hatte mehr als zwei Millionen Datensätze von VZnet gesammelt. Matthias L. nahm sich nach seiner Verhaftung Ende Oktober in der JVA-Plötzensee das Leben. Der 20jährige soll unter einer „kombinierten Persönlichkeitsstörung“ gelitten haben.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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