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Gründungsparteitag der "Alternative für Deutschland"

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19.05.2013

CSU Seehofer schließt Zusammenarbeit mit AfD aus

Seehofer riet seiner Partei, die AfD ernst zu nehmen.

München – CSU-Chef Horst Seehofer hat jede Zusammenarbeit mit der eurofeindlichen Partei Alternative für Deutschland (AfD) ausgeschlossen. „Abgelehnt“, sagte er der „Welt am Sonntag“ auf eine entsprechende Frage.

Eine Rückkehr zur D-Mark „würde den Wohlstand, die soziale Sicherheit und die gesellschaftliche Stabilität schwer gefährden“, warnte Seehofer. „Ich bin mir sicher, dass dieses Thema keine höhere Zustimmung in der Bevölkerung bekommen wird.“

Seehofer riet seiner Partei, die AfD ernst zu nehmen. Sie sei aber keine Gefahr für die Union. „Ganz einfach deshalb, weil wir eine sehr vorzeigbare Europapolitik haben“, sagte er. Wenn jemand deutsche Interessen vertrete bei der Stabilisierung des Euro, dann sei das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

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