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Ausfahrts-Schild an einer Autobahn

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24.08.2017

Mögliche Insolvenz SPD will kein Geld in Autobahn-Betreibergesellschaft stecken

„Kein Steuergeld für dieses gescheiterte Modell.“

Berlin – Die SPD nimmt eine mögliche Insolvenz des angeschlagenen Autobahn-Konsortiums A1 Mobil in Kauf.

„Wir werden keinen Euro in diese Autobahn-Betreibergesellschaft reinstecken“, sagte Johannes Kahrs, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Das heißt: Kein Steuergeld für dieses gescheiterte Modell.“

Es müsse zudem überprüft werden, ob die anderen Projekte der öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) beim Autobahnbau rückabgewickelt werden können. „Wir halten die ÖPP-Modelle für unwirtschaftlich“, sagte Kahrs.

Am Mittwoch hatte es Medienberichte über finanzielle Probleme von A1 Mobil gegeben. Angeblich fordert die Gesellschaft hunderte Millionen Euro vom Bund.

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