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05.12.2009

Mitglieder der Pauli-Partei fordern Verbot der eigenen Gruppierung

München – Der bayerischen Politikerin Gabriele Pauli droht offenbar die eigene Partei abhandenzukommen. Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ berichtet, fordern führende Mitglieder der neuen Pauli-Partei Freie Union von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in einem Brief das Verbot der eigenen Gruppierung. Die Mitglieder würden demnach die Freie Union in dem Schreiben als „verfassungsfeindliche Partei“ einstufen, gegen die der Minister vorgehen müsse. Es gebe in der Union keine direkte Kommunikation, eine undurchsichtige Finanzführung, ständige Querelen in den Landesverbänden sowie reihenweise Aus- und Rücktritte. Den Vorständen zufolge verstoße die Satzung gegen das Grundgesetz und das Parteiengesetz.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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