Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

05.12.2009

Mitglieder der Pauli-Partei fordern Verbot der eigenen Gruppierung

München – Der bayerischen Politikerin Gabriele Pauli droht offenbar die eigene Partei abhandenzukommen. Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ berichtet, fordern führende Mitglieder der neuen Pauli-Partei Freie Union von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in einem Brief das Verbot der eigenen Gruppierung. Die Mitglieder würden demnach die Freie Union in dem Schreiben als „verfassungsfeindliche Partei“ einstufen, gegen die der Minister vorgehen müsse. Es gebe in der Union keine direkte Kommunikation, eine undurchsichtige Finanzführung, ständige Querelen in den Landesverbänden sowie reihenweise Aus- und Rücktritte. Den Vorständen zufolge verstoße die Satzung gegen das Grundgesetz und das Parteiengesetz.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/mitglieder-der-pauli-partei-fordern-verbot-der-eigenen-gruppierung-4429.html

Weitere Nachrichten

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Heiko Maas SPD 2017

© Sandro Halank / CC BY-SA 3.0

"Ehe für alle" Maas fordert Kritiker zum Einlenken auf

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Kritiker der "Ehe für alle" aufgefordert, ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufzugeben. Maas sagte der ...

kik-Filiale

© über dts Nachrichtenagentur

Bangladesh Accord Modemarken unterschreiben neuen Vertrag mit Arbeitern

Der Vertrag über die Sanierung der Textilfabriken in Bangladesch, der sogenannte Bangladesh Accord, wird über das Jahr 2018 hinaus verlängert. Damit soll ...

Weitere Schlagzeilen