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Hubertus Heil

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27.12.2013

Mindestlohn Heil lehnt generelle Ausnahmen ab

Seine Partei wolle den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn.

Köln – Der stellvertretende SPD-Fraktionschef im Bundestag, Hubertus Heil, lehnt generelle Ausnahmen beim Mindestlohn ab. „Mit uns, der SPD, wird es einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro geben, der gilt, und zwar allgemein für ganz Deutschland“, sagte Heil am Freitag im „Deutschlandfunk“.

Seine Partei wolle den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, Ausnahmen hinsichtlich der Ausbildung dürfe man nicht machen, so Heil mit Blick auf Forderungen, Geringqualifizierte, Langzeit-Arbeitslose oder Arbeitssuchende ohne Schulabschluss vom Mindestlohn auszunehmen.

„8,50 Euro sind nicht die Welt, sondern sind eine Untergrenze, die wir brauchen, um insgesamt das Lohngefüge tatsächlich zu stabilisieren. Wer Vollzeit arbeitet, muss von der Arbeit auch leben können“, betonte der SPD-Politiker.

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