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04.12.2013

Mindestlohn DIHK-Präsident fordert Korrekturen

In Ostdeutschland ständen viele Jobs auf dem Spiel.

Berlin – Korrekturen beim Mindestlohn hat der Präsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK), Erich Schweitzer, von Union und SPD eingefordert.

„In Ostdeutschland ist mehr als jeder vierte Arbeitnehmer von einem Mindestlohn von 8,50 Euro betroffen“, sagte Schweitzer der Zeitschrift „Superillu“. Dort ständen viele Jobs auf dem Spiel.

„Die künftige Regierung sollte noch einmal darüber nachdenken, Differenzierungen beim Mindestlohn zuzulassen“, so Schweitzer.

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