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13.10.2009

Mindestens acht Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

Bagdad – Bei einem Selbstmordanschlag nördlich von Bagdad sind heute mindestens acht Personen ums Leben gekommen, sieben weitere wurden verletzt. Der Anschlag hat Polizeiangaben zufolge dem Anführer einer sunnitischen paramilitärischen Gruppe, Leith Ahmed, gegolten. Der Attentäter folgte Ahmed demnach auf den Markt in der Stadt Buhriz und zündete den Sprengstoffgürtel in seiner unmittelbaren Nähe. Der Sunnitenführer soll durch die Detonation sofort getötet worden sein. Die Gewalt gegen Sunniten im Irak hat seit der umstrittenen Allianz von US-Truppen und sunnitischen Milizen und Stämmen im Kampf gegen die Terrororganisation Al Qaida stark zugenommen.

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