Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

21.06.2010

Mindestens 46 Tote bei Minenunglück in China

Peking – Bei einem Minenunglück in der zentralchinesischen Provinz Henan sind mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die lokalen Behörden berichtet, konnten nach dem Unfall in dem Kohlebergwerk in der Stadt Pingdingshan insgesamt 26 Arbeiter gerettet werden. Die Ursache des Unglücks ist bislang noch unklar.

In Chinas Bergwerken kommt es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen. Allein im Jahr 2008 kamen offiziellen chinesischen Angaben zufolge mehr als 3.200 Arbeiter bei Minenunfällen ums Leben, für das vergangene Jahr wird die Zahl der Toten mit 2.600 beziffert. Ursache für die Minenunglücke sind die oftmals unzureichenden Sicherheitsbedingungen unter Tage sowie die schlechte Ausrüstung der Arbeiter und korrupte Minengesellschaften.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/mindestens-46-tote-bei-minenunglueck-in-china-10982.html

Weitere Nachrichten

Einkaufsregal in einem Supermarkt

© über dts Nachrichtenagentur

CSU Schmidt will bei Fertigprodukten „niemanden bevormunden“

Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) hat seinen Plan bekräftigt, den Anteil von Salz, Zucker und Fett in Fertigprodukten zu reduzieren. "Wir ...

Alexis Tsipras

© über dts Nachrichtenagentur

Griechenland Tsipras will Umschuldung

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat eine Umschuldung für die Zahlungsverpflichtungen seines Landes gefordert. "Es bedarf einer ...

Emmanuel Macron

© über dts Nachrichtenagentur

Allianz Frankreich-Chef hofft auf Macron-Effekt

Der Frankreich-Chef des deutschen Versicherers Allianz, Jacques Richier, sieht nach der Wahl von Staatspräsident Emmanuel Macron große Chancen für eine ...

Weitere Schlagzeilen