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06.04.2010

Mindestens 31 Tote bei Überflutungen in Brasilien

Rio de Janeiro – In dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro sind seit Montag mindestens 31 Menschen bei schweren Überflutungen ums Leben gekommen. Nach 15-stündigem Regen warnten die Zivilschutz-Behörden vor möglichen weiteren Opfern im Südosten des Landes. Am schwersten betroffen waren demnach die dicht besiedelten Viertel im Norden der Millionenmetropole Rio de Janeiro. Dort und im Süden von Rio löste der Regen mehrere Erdrutschen aus. Viele Gegenden sind überschwemmt, zahlreiche Straßen sind durch die Fluten abgeschnitten, der Inlandsflughafen von Santos Dumont wurde vorübergehend geschlossen.

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