Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Netanjahu verpasst Kabinett Maulkorb

© AP, dapd

06.02.2012

Militärschlag gegen Iran Netanjahu verpasst Kabinett Maulkorb

“Es liegen weiterhin alle Optionen auf dem Tisch”.

Jerusalem – Nachdem seine Kabinettskollegen zuletzt immer offener über einen möglichen Militärschlag Israels gegen iranische Atomanlagen geredet haben, hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nun Zurückhaltung angeordnet. In einer Kabinettssitzung habe der Regierungschef seine Minister aufgefordert, mit dem “Gerede” aufzuhören, da es den israelischen Interessen schade, verlautete aus Regierungskreisen. Netanjahu selbst hatte stets betont, dass weiterhin alle Optionen auf dem Tisch lägen.

Israel betrachtet den Iran als seinen gefährlichsten Feind und kündigte an, auf jeden Fall zu verhindern, dass das Land in den Besitz von Atomwaffen kommt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/militaerschlag-gegen-iran-netanjahu-verpasst-kabinett-maulkorb-38445.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen