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Bundesregierung lehnt Auflösung MAD ab

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21.03.2012

Geheimdienste Bundesregierung lehnt Auflösung MAD ab

MAD auch in Zukunft unverzichtbar.

Hamburg – Die Bundesregierung lehnt die von der FDP geforderte Auflösung des Militärgeheimdienstes ab. Nach Informationen der „Financial Times Deutschland“ (Mittwochausgabe) hält die Regierung eine Übertragung von Aufgaben des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) an die beiden anderen Geheimdienste des Bundes für nicht umsetzbar. „Als ‚Sicherheitsdienstleister für die Streitkräfte‘ ist der MAD auch in Zukunft unverzichtbar“, heißt es in einem vertraulichen Bericht der Bundesregierung an den Bundestag, der der Zeitung vorliegt.

Für den Schutz der Bundeswehr und ihrer Angehörigen im Inland und im Auslandseinsatz erscheine es am besten, „wenn die vom MAD wahrgenommenen Aufgaben beim MAD verbleiben“. Im Zuge der Verkleinerung der Bundeswehr hält die Regierung aber Einsparungen bei dem Dienst in Höhe von 11,5 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren für möglich.

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