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Expräsident De la Madrid gestorben

© AP, dapd

01.04.2012

Mexiko Expräsident De la Madrid gestorben

Übergang zur freien Marktwirtschaft eingeleitet.

Mexiko-Stadt – Im Alter von 77 Jahren ist der frühere mexikanische Präsident Miguel de la Madrid Hurtado am Sonntag gestorben. Dies gab der amtierende Präsident Felipe Calderón über Twitter bekannt. De la Madrid regierte das Land von 1982 bis 1988, in seine Amtszeit fielen eine Wirtschaftskrise und ein verheerendes Erdbeben der Stärke 8,1 mit rund 9.000 Toten. De la Madrid leitete den Übergang zur freien Marktwirtschaft in Mexiko ein.

Die genaue Todesursache war zunächst nicht bekannt, allerdings wurde der Politiker seit Ende letzten Jahres wegen Atemwegsproblemen im Krankenhaus behandelt. Bereits im Dezember kursierten falsche Gerüchte über seinen Tod. Eine Sprecherin von Calderóns Büro bestätigte, dass der Präsident persönlich die Kurznachricht veröffentlichte.

Die langjährige Sekretärin des früheren Präsidenten, Delia Amparo Gonzalez, bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass De la Madrid am Sonntagmorgen gestorben sei und noch am selben Tag beigesetzt werden sollte.

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