Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

07.10.2011

Metall- und Elektroindustrie schafft 150.000 neue Arbeitsplätze

Berlin – Die Zahl der Stamm-Arbeitsplätze der Metall- und Elektroindustrie wird im laufenden Jahr von 3,49 auf 3,64 Millionen und damit um satte 150.000 steigen. Das geht aus Berechnungen des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall hervor, die der „Bild“-Zeitung vorliegen. Der Wirtschaftszweig sei damit weiter wichtigster Jobmotor des Landes. Zur Begründung wird Gesamtmetall-Chefvolkswirt Michael Stahl von der Zeitung mit den Worten zitiert: „In vielen Branchen sind wir Weltmarktführer und unsere Produkte auf der ganzen Welt gefragt.“

Wie „Bild“ weiter berichtet, sei die Automobil-Sparte mit allein 32.000 zusätzlichen Stellen und der Maschinenbau mit rund 36.000 neuen Jobs im laufenden Jahr deutlich expandiert.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/metall-und-elektroindustrie-schafft-150-000-neue-arbeitsplaetze-29204.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen