Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Fahnen von Deutschland und Großbritannien

© über dts Nachrichtenagentur

10.06.2017

Merkel zu Brexit „Wir wollen zügig verhandeln“

„Wir sind vorbereitet auf die Verhandlungen für den Brexit.“

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei den anstehenden Brexit-Verhandlungen aufs Tempo gedrückt.

„Wir sind vorbereitet auf die Verhandlungen für den Brexit“, so Merkel. Die Austrittsgespräche zwischen dem Vereinten Königreich und der Europäischen Union würden „in den nächsten Tagen“ beginnen.

Bei den vorgezogenen Neuwahlen hatten die regierenden Konservativen ein Debakel erlebt und die absolute Mehrheit eingebüßt: In London waren deswegen Stimmen laut geworden, die eine Verschiebung der Gespräche anregten. Premierministerin May will die Brexit-Verhandlungen mit einer Minderheitsregierung durchführen.

Die deutsche Kanzlerin will bei den Verhandlungen das gute Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU erhalten: „In diesem Geist werden wir diese Verhandlungen führen – aber natürlich auch unter Durchsetzung der Interessen der verblieben 27 Mitgliedstaaten, die in Zukunft die Europäische Union ausmachen werden.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/merkel-zu-brexit-wir-wollen-zuegig-verhandeln-97941.html

Weitere Nachrichten

Hamburg

© über dts Nachrichtenagentur

G20-Gipfel Regierung will Kriegsschiff nach Hamburg verlegen

Die Bundesregierung will beim G20-Gipfel vom 7. bis 8. Juli in Hamburg auch für die schwersten Fälle von Terrorismus gewappnet sein: Wie das ...

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

Quellen-Telekommunikationsüberwachung Richterbund begrüßt neue Nutzung von Staatstrojanern

Der Deutsche Richterbund (DRB) verteidigt das umstrittene Überwachungsgesetz der Bundesregierung. "Es kann nicht sein, dass die Ermittler bei einem ...

Tastatur

© über dts Nachrichtenagentur

Quellen-Telekommunikationsüberwachung Schaar kritisiert Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung

Der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat das Gesetz über die Nutzung von Staatstrojanern zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung sowie ...

Weitere Schlagzeilen