Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

28.09.2009

Merkel will nach Wahl rasche Regierungsbildung

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel will nach dem Sieg für ein schwarz-gelbes Bündnis möglichst bald mit Koalitionsverhandlungen mit der FDP beginnen. Dabei gelte jedoch „Qualität vor Schnelligkeit“, sagte Merkel auf einer Pressekonferenz in Berlin. Trotzdem hätten die Wähler das Recht darauf, dass rasch eine Regierung gefunden werde. Zudem kündigte die Bundeskanzlerin an, dass eine umfassende Wahlanalyse durchgeführt werde. Diese solle zeigen, was eine „moderne Volkspartei“ wie die Union in Zukunft bei Wahlkämpfen beachten muss. Dies gelte auch im Hinblick auf den Wahlkampf im Internet und auf neue Strömungen wie die „Piratenpartei“. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommt die Union auf 33,8 Prozent der Stimmen. Die CDU/CSU hat mit der FDP, die 14,6 Prozent erreichte, eine komfortable Mehrheit von 332 Sitzen im Bundestag.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/merkel-will-nach-wahl-rasche-regierungsbildung-1968.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Oppermann Trump-Rede war nationalistisch und abstoßend

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann hat die Antrittsrede von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. "Ich fand die nationalistische ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Oppermann Gabriel kann Wahlkampf wie kein anderer

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann sieht in SPD-Chef Sigmar Gabriel den besten Wahlkämpfer seiner Partei. Eine Woche vor der Kür des ...

Martin Schulz SPD

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

Schulz „Unaufgeregt mit Trump zusammenarbeiten“

Ex-EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump zu einer unaufgeregten Zusammenarbeit aufgerufen. ...

Weitere Schlagzeilen