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Angela Merkel

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12.02.2015

Merkel nach Ukraine-Gipfel Wir haben jetzt einen Hoffnungsschimmer

Man könne deshalb sagen, dass sich die Initiative gelohnt hat.

Minsk – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nach den langen Verhandlungen zur Krise in der Ukraine mit den Regierungschefs Putin, Hollande und Poroschenko in der weißrussischen Hauptstadt Minsk, verhalten optimistisch geäußert. „Es waren 16 Stunden Verhandlungen, in denen wir intensiv arbeiten mussten“, erklärte Merkel am Donnerstag.

„Wir haben jetzt einen Hoffnungsschimmer, wir haben eine umfassende Implementierung von Minsk vereinbart. Aber die konkreten Schritte müssen natürlich gegangen werden, und es werden noch große Hürden vor uns liegen.“

In der Abwägung könne sie aber sagen, dass das, was erreicht wurde, „deutlich mehr Hoffnung gibt, als wenn wir nichts erreicht hätten“. Man könne deshalb sagen, dass sich die Initiative gelohnt hat. „Es ist noch sehr, sehr viel Arbeit notwendig. Es gibt aber eine reale Chance, die Dinge zum Besseren zu wenden.“

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