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24.05.2014

Merkel Jeder muss für das Friedenswerk Europa arbeiten

Für sie sei das „ein wirklich ehrenvoller Auftrag“.

Berlin – Die Ukraine-Krise zeigt nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass jede Generation für das Friedenswerk Europa arbeiten müsse. Für sie sei das „ein wirklich ehrenvoller Auftrag“, so Merkel.

Auf die Frage, ob es durch den Ukraine-Konflikt zu einer neuen, eigentlich nicht mehr vorstellbaren Eskalation kommen könne, antwortet sie in ihrem neuen Video-Podcast: „Ich arbeite dafür, dass genau das nicht passiert. Und das tun die ganze Bundesregierung und auch die ganze Europäische Union.“

Auf der Krim habe Russland einen Teil dessen verletzt, „was die europäische Nachkriegsordnung prägt, nämlich die territoriale Integrität“, erklärte die Bundeskanzlerin. Aber es gelte, Meinungsverschiedenheiten durch Gespräche zu überwinden.

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg mache deutlich, „wie viel Kraft wir daran setzen müssen, dass so etwas nie wieder passiert“. Merkel wörtlich: „Dann lieber 20 Stunden länger verhandeln und sprechen, aber nie wieder in eine solche Situation in der Mitte Europas kommen.“

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