Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Mercedes will Forschungs- und Entwicklungskosten sparen

© dapd

22.01.2012

Unternehmen Mercedes will Forschungs- und Entwicklungskosten sparen

“Wir rechnen mit einer Kostenentlastung von mehr als 1,5 Milliarden Euro jährlich”.

Stuttgart – Der Automobilhersteller Mercedes will durch seine Modulstrategie ab dem Jahr 2014 massiv Kosten im Bereich Forschung und Entwicklung einsparen. “Wir rechnen mit einer Kostenentlastung von mehr als 1,5 Milliarden Euro jährlich. Es ist unser Ziel, dass dieser Einspareffekt spätestens 2015, besser schon 2014, voll wirkt”, sagte Mercedes-Forschungs- und Entwicklungschef Thomas Weber der Branchen- und Wirtschaftszeitung “Automobilwoche”.

Statt wie früher jedes Auto von Grund auf neu zu entwickeln, wird der Schwerpunkt auf drei Architekturen von Autotypen gesetzt. Zudem wurden laut Weber rund 90 Module standardisiert, die über alle Architekturen hinweg zum Einsatz kommen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/mercedes-will-ab-2014-forschungs-und-entwicklungskosten-einsparen-35478.html

Weitere Nachrichten

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Weitere Schlagzeilen