Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Merah hatte Anschlag offenbar nicht geplant

© AP, dapd

23.03.2012

Frankreich Merah hatte Anschlag offenbar nicht geplant

Ursprünglich war ein französischer Soldat das Ziel.

Paris – Der mutmaßliche Attentäter von Toulouse hat den Anschlag auf die jüdische Schule nach Darstellung der Sicherheitsberaterin von Präsident Nicolas Sarkozy nicht vorsätzlich geplant. Mohamed Merah habe am Montag einen französischen Soldaten ins Visier genommen, ihn jedoch verpasst und stattdessen die nahegelegene Schule attackiert, sagte Ange Mancini am Freitag im französischen Fernsehen. Die Schießerei, bei der drei Kinder und ein Rabbi getötet wurden, bezeichnete sie als „opportunistischen“ Akt.

Merah wurde am Donnerstag getötet, als die Polizei seine Wohnung in Toulouse stürmte, in der er sich 32 Stunden lang verschanzt hatte.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/merah-hatte-anschlag-offenbar-nicht-geplant-47239.html

Weitere Nachrichten

Neonazi

© Marek Peters / marek-peters.com / GFDL 1.2

Niedersachsen Zahl rechter Straftaten erneut gestiegen

Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen ist 2016 erneut gestiegen. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" (Samstag) verzeichnete die Polizei 1622 Delikte ...

Düsseldorf Flughafen Abflughalle

Abflughalle Düsseldorf © Sahar.Ahmed / CC BY-SA 3.0

Düsseldorf Sicherheitspersonal am Flughafen offenbar unzureichend geschult

Die Kontrollen an den Sicherheitsschleusen am Düsseldorfer Flughafen sind nach Recherchen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ...

Apartement-Wohnung

© Brendel / CC BY-SA 2.5

Energie-Trendmonitor 91 Prozent der Deutschen irren beim Fensterlüften

Die Verbraucher in Deutschland schätzen den Energieverlust beim Fensterlüften falsch ein: Nur knapp jedem zehnten Bundesbürger ist klar, dass beim ...

Weitere Schlagzeilen