Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Ankara Türkei

© Charismaniac / CC BY-SA 3.0

02.06.2016

Menschenrechtsausschuss-Vorsitzender Türkei kann sich Bruch mit Deutschland nicht leisten

„Es geht darum, eine historische Wahrheit auszusprechen.“

Düsseldorf – Die Armenienresolution wird nach Ansicht des Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses im Bundestag, Michael Brand (CDU), das deutsch-türkische Verhältnis nicht nachhaltig belasten.

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine außenpolitisch ziemlich isolierte Türkei, die durch den IS und die PKK unter Druck steht, sich einen Bruch mit Deutschland – einem seiner verlässlichsten Partner – leisten kann“, sagte Brand der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Brand betonte, es gehe nicht darum, mit der Armenien-Resolution die Türkei vorzuführen. „Es geht darum, eine historische Wahrheit auszusprechen. Es darf bei uns keinen taktischen Umgang mit der Wahrheit geben.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/menschenrechtsausschuss-vorsitzender-tuerkei-kann-sich-bruch-mit-deutschland-nicht-leisten-94067.html

Weitere Nachrichten

CDU-Parteizentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Union kann sich bei Obergrenze und Mütterrente nicht einigen

CDU und CSU können sich offenbar weder auf eine Obergrenze für Flüchtlinge noch auf eine Ausweitung der Mütterrente einigen: Im gemeinsamen Wahlprogramm ...

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

© über dts Nachrichtenagentur

Asylbewerber Bamf zieht weitere Konsequenzen aus Fall Franco A.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zieht weitere Konsequenzen aus der Affäre um den Bundeswehrsoldaten Franco A., der sich als syrischer ...

Heiko Maas

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Maas verteidigt Gesetz gegen strafbare Hassbotschaften im Netz

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat seinen Gesetzentwurf gegen strafbare Hassbotschaften im Internet verteidigt. Eine solche Regelung sei längst ...

Weitere Schlagzeilen