Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Meinungsforscher: Nur Peer Steinbrück hilft der SPD

© Deutscher Bundestag / Photothek / Thomas Koehler

26.06.2011

SPD Meinungsforscher: Nur Peer Steinbrück hilft der SPD

Bielefeld – Nur mit Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat hat die SPD nach Ansicht von Klaus-Peter Schöppner, Meinungsforscher vom Meinungsforschungsinstitut tns-emnid, eine Chance, die Bundestagswahl 2013 zu gewinnen.

„Peer Steinbrück ist der Einzige, der die SPD aus dem Dilemma führen kann“, sagt Schöppner der „Neuen Westfälischen Zeitung“. Schöppner sieht den Ex-Finanzminister ganz klar vorn in der Gunst des Publikums. SPD-Chef Sigmar Gabriel sei jedenfalls abgeschlagen, weil der keine klare Linie habe.

Schöppner: „Steinbrück positioniert sich sicher zu früh, aber er hat gesehen, dass sich die SPD gegen die Spekulationen um schwarz-grüne Koalitionen nach dem Atomkonsens vom Samstag profilieren muss. Um überhaupt noch vorzukommen.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/meinungsforscher-nur-peer-steinbrueck-hilft-der-spd-22748.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen