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Mehrheit der Deutschen hält Wulff-Berichterstattung für unfair

© Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde

12.01.2012

Wulff Mehrheit der Deutschen hält Wulff-Berichterstattung für unfair

Berlin – Die Mehrheit der Deutschen findet offenbar, dass die Medien den Bundespräsidenten Christian Wulff in der aktuellen Kredit- und Medienaffäre ungerecht behandeln.

In einer repräsentativen Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24 beklagten 53 Prozent der Befragten einen „unfairen“ Umgang mit Wulff. Nur 42 Prozent halten die Berichterstattung in der Affäre Wulff für „fair“.

Die Medien-Schelte fällt je nach Altersgruppe sehr unterschiedlich aus. So finden sogar 63 Prozent der Jüngeren (bis 29 Jahre) den journalistischen Umgang mit Christian Wulff „unfair“. Bei den Älteren (über 50 Jahre) sind es nur 49 Prozent.

Angesichts der immer weiter schwelenden Affäre um den Bundespräsidenten plädieren die meisten Deutschen nun für einen Neuanfang – und zwar mit Christian Wulff. So sagen 64 Prozent der Befragten, Wulff habe eine „zweite Chance“ verdient. Nur 33 Prozent wollen ihm diese „zweite Chance“ verwehren.

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