Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Sport - newsburger.de

Anatolij Tymoschtschuk FC Bayern München

© Pressefoto Ulmer, dts Nachrichtenagentur

17.12.2012

FC Bayern München Mehrere Angebote für Anatolij Tymoschtschuk

„Ich möchte einfach mehr spielen.“

München – Anatolij Tymoschtschuk, Mittelfeldspieler beim FC Bayern München, hat nach eigener Aussage Angebote für einen Wechsel im Winter vorliegen. „Es ist so, dass ich Angebote habe für einen Wechsel im Winter – aus der Bundesliga, aus dem Ausland, auch aus meiner Heimat“, sagte der 33-jährige Ukrainer der „tz“. Er müsse seine nächsten Schritte jetzt sehr genau überlegen, so Tymoschtschuk. „Ich möchte einfach mehr spielen.“

Gleichzeitig schränkte der seit dem Jahr 2009 für Bayern spielende Mittelfeldmann jedoch ein: „Es spricht mehr dafür, dass ich hier bleibe, als dass ich den Verein verlasse. Ich liebe München, aber ich muss sehen, was passiert“, so Tymoschtschuk, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft.

Der Marktwert des Ukrainers wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/mehrere-angebote-fuer-anatolij-tymoschtschuk-58206.html

Weitere Nachrichten

Olympia IOK Lausanne

© FreeMO / gemeinfrei

DOSB Medaillenkandidaten sollen schon in Grundschulen gesucht werden

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) soll künftig schon in Grundschulen nach Talenten suchen. Im Entwurf des sogenannten "Eckpunktepapiers zur ...

Weserstadion Bremen

© Daniel FR / gemeinfrei

1. Bundesliga Werder Bremen beurlaubt Trainer Viktor Skripnik

Der SV Werder Bremen hat Cheftrainer Viktor Skripnik und die beiden Co-Trainer Florian Kohfeldt und Torsten Frings mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das ...

DFB-Zentrale Fussball

© Chivista / gemeinfrei

Grindel DFB fällt es schwer Ehrenamtler zu finden

Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat bekräftigt, sich weiter um Transparenz bei der Aufklärung der noch offenen Fragen rund ...

Weitere Schlagzeilen