Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Feuilleton - newsburger.de

Mehr als 30.000 Besucher sahen Doppelausstellung zu Kleist

© dapd

25.01.2012

Literatur Mehr als 30.000 Besucher sahen Doppelausstellung zu Kleist

Die Schau unter dem Titel “Kleist: Krise und Experiment” ist noch bis zum 29. Januar geöffnet.

Berlin – Die Doppelausstellung zu Heinrich von Kleist (1777-1811) in Berlin und Frankfurt (Oder) haben mehr als 30.000 Besucher gesehen. Die Schau unter dem Titel “Kleist: Krise und Experiment” ist noch bis zum 29. Januar geöffnet, wie das Projektmanagement Artefakt am Mittwoch mitteilte. Die Exposition im Berliner Ephraim-Palais und im Frankfurter Kleist-Museum war eines der wichtigsten Projekte im Gedenkjahr zum 200. Todestag des Dichters und Dramatikers. Sie widmete sich Kleists Leben, Werk und Persönlichkeit an seinem Geburtsort Frankfurt und in Berlin, wo er sich das Leben nahm.

Im Anschluss folgt im Kleist-Museum ab 25. Februar die Schau “Ich will ein Bauer werden. Heinrich von Kleist und die Schweiz”.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/mehr-als-30-000-besucher-sahen-doppelausstellung-zu-kleist-36196.html

Weitere Nachrichten

Radio

© über dts Nachrichtenagentur

GfK Entertainment Rammstein neue Nummer eins der Album-Charts

Die deutsche Rockband Rammstein ist mit dem Konzertmitschnitt "Rammstein: Paris" die neue Nummer eins der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte ...

Mann mit Kopfhörern

© über dts Nachrichtenagentur

GfK Entertainment Helene Fischer neue Nummer eins der Album-Charts

Helene Fischer steht mit ihrem Album "Helene Fischer" an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Die Toten ...

Levina am 13.05.2017 beim ESC

© EBU, über dts Nachrichtenagentur

ESC-Chef NDR will an Eurovision Song Contest festhalten

Der deutsche ESC-Chef Thomas Schreiber sieht nach dem schlechten Abschneiden in Kiew keinen Anlass für das deutsche Fernsehen, aus dem Eurovision Song ...

Weitere Schlagzeilen