Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

SchülerVZ schließt Ende April

© dapd

09.04.2013

Internet SchülerVZ schließt Ende April

Nutzerzahlen waren in den vergangenen Jahren massiv eingebrochen.

Berlin – Das soziale Netzwerk SchülerVZ wird abgeschaltet. „Wir machen’s kurz. Es ist vorbei. SchülerVZ wird am 30. April 2013 geschlossen. Für immer“, heißt es auf schuelervz.net. Die Daten der Nutzer würden am Ende des Monats vollständig gelöscht.

SchülerVZ war Anfang 2007 online gegangen und richtete sich an Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren. Zu den VZ-Netzwerken gehören auch StudiVZ und MeinVZ. Die Portale hatten vor allem unter der Abwanderung ihrer Mitglieder zum internationalen Konkurrenten Facebook gelitten. Die Nutzerzahlen der Seiten waren in den vergangenen Jahren massiv eingebrochen.

Der Holtzbrinck-Verlag, der die Netzwerke 2007 übernommen hatte, verkaufte sie im Herbst 2012 an die Investmentgesellschaft Vert Capital, behielt aber die Nutzungsrechte an SchülerVZ.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/medien-schuelervz-schliesst-ende-april-62607.html

Weitere Nachrichten

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

Bitkom Rohleder kritisiert Gesetz gegen Hass im Netz

Mit Kritik hat Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder auf die Einigung von Union und SPD zum Gesetz gegen Hass im Netz reagiert: "Ob es der Politik ...

Pokémon-Go-Spieler

© über dts Nachrichtenagentur

Studie Junge Deutsche verbringen täglich sieben Stunden im Internet

Junge Deutsche verbringen täglich fast sieben Stunden im Internet. Das ist dreimal so viel wie ältere Bundesbürger, wie aus einer Studie der ...

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

Internet Verbraucherschützer für Schutz vor digitaler Diskriminierung

Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Klaus Müller, fordert von der nächsten Bundesregierung mehr Schutz vor digitaler Diskriminierung. ...

Weitere Schlagzeilen