Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

07.06.2010

Medien Karstadt-Bieter bessern Angebote nach

Essen – Unmittelbar vor der entscheidenden Sitzung des Gläubigerausschusses der insolventen Warenhauskette Karstadt haben alle drei Bieter ihre Angebote angeblich nachgebessert. Das berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf die Insolvenzverwaltung. Details wurden nicht genannt.

Gegen elf Uhr war in der Essener Karstadt-Zentrale der elfköpfige Gläubigerausschuss zusammengetroffen, um in einer mehrstündigen Sitzung über den Verkauf oder die Zerschlagung der Kette mit 120 Warenhäusern und 25.000 Mitarbeitern zu beraten. Zu den Karstadt-Bietern gehören das Konsortium Highstreet, der Privatinvestor Nicolas Berggruen und die schwedische Beteiligungsgesellschaft Triton. Medienberichten zufolge wolle auch der Kaufhof-Eigentümer Metro ein Auffanglösung einreichen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/medien-karstadt-bieter-bessern-angebote-nach-10721.html

Weitere Nachrichten

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Neonazi

© Marek Peters / marek-peters.com / GFDL 1.2

Niedersachsen Zahl rechter Straftaten erneut gestiegen

Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen ist 2016 erneut gestiegen. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" (Samstag) verzeichnete die Polizei 1622 Delikte ...

Frankfurt IG Metall

© Epizentrum / CC BY 3.0

IG Metall NRW Arbeitsplätze bei Opel in Bochum nicht gefährdet

Die IG Metall in NRW bereitet sich auf den Verkauf von Opel an den französischen Automobilkonzern PSA vor. "Wir müssen intern bewerten, ob der Deal mit PSA ...

Weitere Schlagzeilen