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Medien: Einigung im US-Schuldenstreit

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31.07.2011

USA Medien: Einigung im US-Schuldenstreit

Washington – In den USA haben die Verhandlungsführer der Demokraten und Republikaner offenbar eine vorläufige Einigung im US-Schuldenstreit erzielt. Dies berichtet der TV-Sender „ABC“ unter Berufung auf Verhandlungskreise. Demnach hätten beide Parteien sich vorläufig darauf geeinigt, die Schuldengrenze um 2,8 Billionen Dollar anzuheben. Im Gegenzug würden umgehend Kürzungen in Höhe von einer Billion Dollar greifen. Ein überparteilicher Kongressausschuss solle dann bis November Empfehlungen über weitere Einsparungen in Höhe von 1,8 Billionen Dollar erarbeiten. Weitere Details der Vereinbarung wurden bislang nicht bekannt.

Demokraten und Republikaner ringen seit Wochen um eine Anhebung der Schuldengrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar (rund zehn Billionen Euro). Falls keine Einigung bis zum kommenden Dienstag zustande käme, würde den USA die Zahlungsunfähigkeit drohen.

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