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ARD-Journalist Armbruster angeschossen

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31.03.2013

Syrien ARD-Journalist Armbruster angeschossen

In der Türkei wird er weiter ärztlich betreut.

Hamburg – Der langjährige ARD-Korrespondent für die Arabische Welt, Jörg Armbruster, ist in Syrien angeschossen und schwer verletzt worden. Wie die „Tagesschau“ am Samstag berichtete, war der 65-Jährige am Freitag bei Dreharbeiten in Aleppo im Norden des Landes in einen Schusswechsel geraten. Laut Südwestrundfunk (SWR) wurde er in einem syrischen Krankenhaus notoperiert. Sein Zustand sei inzwischen stabil.

Am Samstag wurde Armbruster in einem Krankenwagen an die türkische Grenze gebracht. In der Türkei wird er weiter ärztlich betreut. Sobald es sein Zustand erlaubt, soll er nach Deutschland zur weiteren ärztlichen Behandlung ausgeflogen werde.

Armbruster ist einer der erfahrensten Krisenreporter der ARD. Seit Wochenbeginn hielt er sich zusammen mit dem SWR-Hörfunkreporter Martin Durm im Gebiet der Freien Syrischen Armee (FSA) auf, um eine Reportage über die Rebellen zu drehen.

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